Weinregionen
Frankreich verfügt über sehr unterschiedliche Klimate, die den Anbau zahlreicher Rebsorten ermöglichen. Grob lassen sich zwei große Zonen unterscheiden: der Norden und der Süden Frankreichs.


In Nordfrankreich haben die Weine aufgrund des kühleren Klimas im Allgemeinen einen niedrigeren Alkoholgehalt und eine etwas höhere Säure. Dort finden sich folgende Weinregionen: Die bekanntesten weißen Rebsorten sind Chardonnay, Sauvignon, Chenin, Riesling und Gewürztraminer. Bei den Rotweinen ist der Pinot Noir weit verbreitet, ebenso Gamay und Cabernet Franc.
In Südfrankreich ist das Klima wärmer und sonniger. Die Weine sind etwas alkoholreicher, weniger säurebetont, mit ausgeprägteren Aromen und kräftigerer Struktur. Dort finden sich folgende Weinregionen:
In Südfrankreich ist das Klima wärmer und sonniger. Die Weine sind etwas alkoholreicher, weniger säurebetont, mit ausgeprägteren Aromen und kräftigerer Struktur. Dort finden sich folgende Weinregionen:
- Bordeaux
- Languedoc
- Provence und Korsika
- Roussillon
- Sud-Ouest
- Rhône-Tal
Eine Übersicht aller französischen Herkunftsbezeichnungen finden Sie auf der Seite „Appellationen“ .